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SUMMARY:Regionale Bio-Lebensmittel selbstorganisiert
DESCRIPTION:Seit fast 25 Jahren bringt die Erzeuger-Verbraucher-Gemeinschaft Grünfutter in Jena und Umgebung Verbraucher*innen und Erzeuger*innen von Bio-Lebensmitteln in Kontakt. Sie macht es möglich\, saisonales Obst\, Gemüse\, Getreide\, Brot\, Eier und mehr selbstorganisiert\, regelmäßig\, bedarfsgerecht und günstig zu beziehen. Den Erzeuger*innen ermöglicht Grünfutter regionale Direktvermarktung und tatkräftige Unterstützung in arbeitsreichen Phasen wie z.B. der Kartoffelernte.\nIm einem kurzen Vortrag stellt sich die Erzeuger-Verbraucher-Gemeinschaft vor und erklärt\, wie man die Mitgliedschaft im Verein unkompliziert ausprobieren oder sich langfristig engagieren kann. Anschließend gibt es die Möglichkeit\, bei ein paar saisonalen Snacks und Apfelsaft ins Gespräch zu kommen.
URL:https://alota-jena.org/event/regionale-bio-lebensmittel-selbstorganisiert/
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SUMMARY:Warum das Asylsystem wütend macht! - Die rechtliche Situation von Geflüchteten in Thüringen
DESCRIPTION:Die Warteliste für die Beratung füllt sich… Einer Frau aus Georgien wurde bei einer behördlichen Anhörung ihr Handy abgenommen\, der Asylantrag eines jungen Mannes aus dem Irak wurde gerade als unzulässig abgelehnt\, die Dublin-Abschiebung nach Litauen steht an\, ein Mann aus Syrien möchte gerne seine Familie zu sich holen…\nWas können wir diesen Menschen raten? Welche Möglichkeiten\, Grenzen und Probleme ergeben sich innerhalb des Asylsystems? Welche Auswirkungen haben die von Deutschland und der EU gemachten Gesetze auf die konkreten Lebensrealität geflüchteter Migrant*innen? Und warum wird das mit der neuen GEAS-Reform alles noch schlimmer?\nWir möchten euch einen ersten Einblick in unsere Arbeit als Refugee Law Clinic geben und auch über die Gründe für unsere Arbeit sprechen\, nämlich warum das Asylsystem und die Asylpolitik so problematisch sind und wie sie das Leben so vieler Menschen beeinflussen.\nKommt gerne mit und ohne Vorwissen für neuen Input und kritischen Austausch. Wir freuen uns auf Euch! \nDie Veranstaltung wird durch die Rosa-Luxemburg-Stiftung Thüringen unterstützt. \n\nThe waiting list for our counseling is growing… A woman from Georgia had her cell phone taken away during an official hearing\, the asylum application of a young man from Iraq was just rejected as inadmissible\, the Dublin deportation to Lithuania is pending\, a man from Syria would like to bring his family to live with him…\nWhat can we advise these people? What are the possibilities\, limits and problems within the asylum system? What effects do the laws made by Germany and the EU have on the concrete reality of the lives of refugee migrants? And how does the reform of the CEAS make it even worse?\nWe want to give you a first insight into our work as Refugee Law Clinic and also talk about why we do what we do\, namely why the asylum system and policies are so problematic and how they affect the lives of so many people.\nFeel free to come with or without prior knowledge for new input and critical exchange. We look forward to seeing you!
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SUMMARY:Warum braucht der Kapitalismus das Patriarchat?
DESCRIPTION:Hallo\, wir würden gerne zusammen mit euch diskutieren\, wie Kapitalismus und Patriachat zusammenhängen und wie das Patriachat überwunden werden kann. Dafür wird es einen Vortrag dazu geben wie das Patriachat entstanden ist und welche Auswirkungen es noch heute auf die Geschlechter hat. Wir freuen uns\, wenn ihr kommt und mit uns diskutiert.
URL:https://alota-jena.org/event/warum-braucht-der-kapitalismus-das-patriarchat/
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SUMMARY:Jena und die Burschenschaften - Kritischer Stadtspaziergang über die Eliteschmiede der Neuen Rechten
DESCRIPTION:Burschenschaften in Jena zählen bis heute zu den am besten vernetzten rechten Akteuren der Stadt. Als Gründungsort der Urburschenschaft 1815 blickt Jena auf eine lange Geschichte zurück\, die das Stadtbild und die politische Kultur bis heute prägt. Für die „Neue Rechte“ sind die Burschenschaften eine wichtige Nachwuchsschmiede. Dort verbreiten Netzwerke wie die AfD und die Identitäre Bewegung ihre Ideologien. \nIn unserem kritischen Stadtspaziergang beleuchten wir die historischen Ursprünge der Burschenschaften und ihre Verbindungen zu Nationalismus\, Faschismus\, Antifeminismus und Männerbündelei. Wir werfen einen Blick auf die Entwicklung von den frühen Anfängen bis hin zu den aktuellen Debatten und dem Einfluss\, den diese Verbindungen heute noch auf Jena und seine Gesellschaft haben. \nTreff- und Startpunkt für den Spaziergang ist der Hanfried auf dem Marktplatz. Der Spaziergang ist für alle\, die sich mit der Geschichte von Jena und der Rolle von rechten Netzwerken in der Stadt auseinandersetzen möchten. Im Anschluss an den Spaziergang laden wir euch herzlich ein\, mit uns ins Gespräch zu kommen und bei einem gemeinsamen Austausch mehr über unsere Themen und unsere Arbeit zu erfahren. Wir freuen uns auf ein offenes Kennenlernen und spannende Gespräche! \n\nJena and the Burschenschaften – a critical city walk through the elite hotbed of the New Right \nBurschenschaften in Jena are still among the best-connected right-wing actors in the city. As the founding location of the first Burschenschaft in 1815\, Jena can look back on a long history that still shapes the cityscape and political culture today. For the “New Right”\, the fraternities are an important breeding ground from which networks such as the AfD and the Identitarian movement spread their ideologies.\nIn our critical city walk\, we shed light on the historical origins of the fraternities and their links to nationalism\, fascism\, anti-feminism and male bonding. We take a look at the development from the early beginnings to the current debates and the influence that these fraternities still have on Jena and its society today.\nThe meeting and starting point for the walk is the Hanfried on the market square. A walk for anyone who would like to find out more about the history of Jena and the role of right-wing networks in the city. After the walk\, we cordially invite you to join us for a discussion and learn more about our topics and our work. We look forward to getting to know you and having exciting conversations! \n 
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SUMMARY:Barrieren-Rallye
DESCRIPTION:In Deutschland leiden derzeit min. 620.000 Menschen an ME/CFS\, 40% davon haben die Erkrankung nach einer Ansteckung mit Covid-19 entwickelt. ME/CFS steht für Myalgische Enzephalomyelitis / Chronisches Fatigue Syndrom und beschreibt eine neuroimmunologische Multisystemerkrankung\, die zu starken körperlichen und kognitiven Einschränkungen führt. Es ist davon auszugehen\, dass an der FSU bis zu 120 Studierende an ME/CFS erkrankt sind.\nÜber die Barriere-Rallye machen wir erfahrbar mit welchen Hürden Studierende mit ME/CFS und anderen Behinderungen im Unialltag konfrontiert werden und tauschen uns dazu aus\, was es braucht um diese Barrieren abzubauen. \nDie Veranstaltung ist offen für alle\, die sich mit Barrieren und Barrierefreiheit im Studium auseinandersetzen möchten und findet betroffenenorientiert hybrid (vor Ort und online) und mit einer Pause statt. Personen\, die online teilnehmen möchten\, melden sich bitte per Mail unter mecfsaustausch[at]gmx.de an. \nWir freuen uns auf den Austausch mit euch!
URL:https://alota-jena.org/event/barrieren-rallye/
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SUMMARY:Austausch über Barrierefreiheit an der Uni
DESCRIPTION:Liebe alle\, \nIn einem Workshop möchten wir uns zu dem Thema Barrierefreiheit an der Uni Jena austauschen. Kommt gerne vorbei und teilt mit uns eure Erfahrungen und Schwierigkeiten\, die euch im Unialltag begegnen. Gemeinsam wollen wir nach Lösungen suchen\, um Barrierefreiheit an der Uni Jena zu schaffen. Gemeinsam überlegen wir\, ob wir regelmäßige Austausch-Treffen machen möchten. \nWas braucht ihr\, um gut an der Veranstaltung teilnehmen zu können? Bei Fragen oder Bedarfen zu Barrierefreiheit schreibt uns gerne. Geplant ist\, dass ihr in Präsenz und per Videokonferenz (Zoom) teilnehmen könnt. Ihr könnt uns auch schreiben\, wenn ihr zu dem Workshop nicht könnt\, aber euch gerne zu dem Thema austauschen möchtet. \nSchreibt uns an: nachteilsausgleich@stura.uni-jena.de \nWir haben auch eine Signal-Gruppe für Studierende\, die eine Behinderung\, chronische/psychische Erkrankung haben\, neurodivergent sind\, oder aus anderen Gründen Ableismus und Barrieren erleben: https://signal.group/#CjQKIIymr1eeXREG34h486UgK4OGoK6HGBHdN8kh6GPob2yYEhBH7tuVU7JYgX70dzNHnT36 \nWir freuen uns auf euch! \n\nDear All\, \nIn a workshop we’d like to discuss accessibility at the University of Jena. Please feel free to stop by and share your experiences and challenges that you face in your day-to-day university life—with us. Together\, we’ll look for solutions to achieve accessibility at the University of Jena. Together we’ll discuss if we’d like meetings on a regular basis. \nWhat do you need to be able to participate well at the event? Let us know if you have any questions or need anything that it is accessible for you. We plan that you can participate in person and via video conference (Zoom). You also can write us if you cannot come to the workshop but are interested in the discussion. \nWrite us an email to: nachteilsausgleich@stura.uni-jena.de \nThere is also a signal group for students with a disability\, a chronic/mental illness/disease\, who are neurodivergent or experience for any other reasons ableism and barriers: https://signal.group/#CjQKIIymr1eeXREG34h486UgK4OGoK6HGBHdN8kh6GPob2yYEhBH7tuVU7JYgX70dzNHnT36 \nWe are looking forward to meet you there!
URL:https://alota-jena.org/event/austausch-ueber-barrierefreiheit-an-der-uni/
LOCATION:Seminarraum 315 \, CZS 3\, Carl-Zeiß-Straße 3\, Jena\, 07743\, Germany
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SUMMARY:Widerstand und Täterschaft in Gera 1933-1945 - Stadtspaziergang
DESCRIPTION:Auch wenn Gera heute in der rechtsextremen Szene eine zentrale Stellung einnimmt\, war es historisch eher eine „rote“ Stadt – wie sich nicht zuletzt bei der Niederschlagung des Kapp-Putsches 1920 zeigte. Doch bereits zehn Jahre später war Thüringen das erste Land\, was von der NSDAP regiert wurde. Als Verkehrsknotenpunkt nahm Gera auch in der Logistik des Holocausts eine nicht unbedeutende Rolle ein. Doch auch in der NS-Zeit war der antifaschistische Widerstand der gerschen Bevölkerung nicht vollständig gebrochen.\nDiese Geschichte versteckt sich auch heute immer noch in Orten der Stadt\, weshalb wir mit euch die Gleichzeitigkeit von Widerstand und Täterschaft in diesem Stadtspaziergang beleuchten wollen.\nIm Anschluss möchten wir mit euch bei einem Kaltgetränk gemütlich weiter ins Gespräch kommen. \nDie Veranstaltung wird durch die Rosa-Luxemburg-Stiftung Thüringen unterstützt. \n\nResistance and Perpetrators in Gera\, 1933–1945 \nEven though Gera today occupies a central position in the far-right scene\, historically it was more of a “red” city—as was evident not least during the suppression of the Kapp Putsch in 1920. Yet just ten years later\, Thuringia became the first state to be governed by the NSDAP. As a transportation hub\, Gera also played a significant role in the logistics of the Holocaust. Yet even during the Nazi era\, the anti-fascist resistance of Gera’s population was not completely crushed.\nThis history is still hidden in various places throughout the city today\, which is why we want to explore the coexistence of resistance and complicity with you on this walking tour.\nAfterwards\, we’d like to continue our conversation with you over a cold drink. \n 
URL:https://alota-jena.org/event/widerstand-und-taeterschaft-in-gera-1933-1945-stadtspaziergang/
LOCATION:Treffpunkt: Bahnhof Gera\, Bahnhofsplatz 3\, Gera\, 07545\, Germany
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SUMMARY:Sorgende Stadt -Workshop und Austausch
DESCRIPTION:Wie würde eine Stadt aussehen\, in der die Sorge um alle im Mittelpunkt steht und gemeinsam ausgehandelt wird?\nIn welche Sorgenetzwerke sind wir bereits jetzt eingebunden? Wo tragen wir alles Verantwortung und wie fühlt sich das an? Was brauchen wir\, um uns gut sorgen zu können? Von wem werden wir alles gehalten und wen halten wir wiederum? Welche Arten von Sorgebeziehungen wünschen wir uns?\nUnd was ist überhaupt Sorge oder Care? Wo fängt Care-Arbeit an und wo hört Care-Arbeit auf?\nÜber diese Fragen wollen wir in unserem Workshop ins Gespräch kommen. Dazu werden wir gemeinsam Care-Netzwerke aufmalen\, uns darüber austauschen und an Visionen für Sorgende Städte arbeiten. \n\nWhat would a city look like where care is central and negotiated collectively?\nWhat care networks are we already part of? Where do we carry responsibility\, and how does that feel? What do we need to be able to care well? Who carries us\, and whom do we carry? What kinds of care relationships do we want?\nAnd what exactly is care? Where does care work begin\, and where does it end?\nIn our Workshop we want to discuss these questions\, draw care-networks-maps together and work on visions for caring cities.
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LOCATION:Lila Lokal\, Magdelstieg 23\, Jena\, 07745\, Germany
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SUMMARY:Einblicke - Ausblicke: Aufbau eines Solidarischen Stadtteilgesundheitszentrums in Jena-Winzerla
DESCRIPTION:Das Solidarische Gesundheitszentrum Jena e.V. (SGZ) ist ein Verein\, der seit einem Jahr in den Räumlichkeiten der alten Goetheschule in Jena-Winzerla aktiv ist. Seit 2020 bestehend\, möchte das SGZ ein Ort der Selbstorganisierung sein\, in dem Menschen sich zu gesundheitlichen Belangen finden\, austauschen\, vernetzen und organisieren können. Wir wissen: Gesundheit ist von gesellschaftlichen und politischen Umständen abhängig – nur eine Veränderung dessen sorgt langfristig für ein gutes\, gesundes Leben! Unser Ort ist offen für Alle – wir freuen uns über Besucher*innen und neue Mitglieder*innen (ihr müsst keinen beruflichen Bezug zum Thema Gesundheit haben :))\nGemeinsam wollen wir auf das letzte Jahr im SGZ schauen und Fragen\, Ideen\, Visionen sammeln\, wie es weiter gehen kann…\nDas SGZ ist Teil des deutschlandweiten Poliklinik-Syndikats. \nDie Veranstaltung wird durch die Rosa-Luxemburg-Stiftung Thüringen unterstützt. \n\nThe Solidary Health Center Jena e.V. (SGZ) is an association that is situated in the „Goethe Schule Winzerla“. Existing since 2020\, we want to create a place of self-organization where people can find together\, exchange views and organize themselves on health issues. We know: health depends on social and political circumstances – only a change in this can ensure a good\, healthy life! Our place is open to everyone – we are happy about visitors and new members (you don’t have to have a professional connection to the topic of health :)) Together we want to look back on the last year in the SGZ and collect questions\, ideas\, visions of how things can continue… The SGZ is part of the Germany-wide polyclinic syndicate.
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SUMMARY:Frag doch mal die Maus...  Quizzabend für Sozialarbeitsmäuse
DESCRIPTION:Juhuu\, \nendlich ist wieder ALOTA und ihr könnt euch auf einen legänderen Quizz- und Kennlernabend freuen!\nWir freuen uns über alle Studierenden und Angehörigen der Profession Sozialer Arbeit und haben Lust auf einen gemeinsamen Abend mit lockerem Austausch\, offenem Kennenlernen und ein bisschen Programm zu Jena\, Sozialer Arbeit\, Studium\, Praktikum usw.\nAlso schnappt euch eure Kolleg*innen und Sitznachbar*innen und kommt vorbei:) \nWir freuen uns auf euch! \n 
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SUMMARY:Widersetzen: Ende der Postautonomen?
DESCRIPTION:AG Treffen\, Deli Plenum\, Mobi Aktion\, Haustürgespräche und letztendliche eine profesionell choreographierte Aktion Zivilen Ungehorsams – für viele ist sinnvoller linker Aktivismus kaum noch anders vorstellbar. \nDoch wie kam es\, dass die Antifa Bewegung\, die in den 80ern noch für Radau und brennende Autos bekannt war\, heute der Struktur nach kaum noch von einem modernen Start-up unterscheidbar ist? Um das zu verstehen\, möchten wir einen genaueren Blick auf die Geschichte der Postautonomen werfen. \nDie in den 90ern entstandene postautonome Bewegung kann als der Versuch der radikalen Linken verstanden werden aus dem Elend autonomer wie autoritärer Politik auszubrechen\, durch Anschlussfähigkeit in die Gesellschaft hineinzuwirken und neue Ansätze für kollektiv erstrittene Emanzipation zu suchen.\nAnschlussfähigkeit bis hin zu Parteien der „Mitte“ und auch einige eindrucksvolle Aktionen haben die Postautonomen zweifelsfrei vorzuweisen. Doch trotz mittlerweile (wieder) zehntausender auf der Straße scheinen wir der angestrebten Emanzipationen keinen Schritt näher gekommen zu sein. Stattdessen schwinden linke und subkukturelle Räume\, von der radikalen Kritik an den herrschenden Verhältnissen ist\, abseits ebendieser Phrase\, kaum noch etwas übrig geblieben und eine Diskursverschiebung hat hauptsächlich nach rechts stattgefunden. \nAnhand des Beispiels Widersetzen versuchen wir aufzuzeigen\, wie die Autonomie durch den Neoliberalismus verwaltbar und letztlich kontrollierbar wurde.\nIn unserem Vortrag wollen wir somit nicht nur eine Einführung in die postautonome Debatte und Bewegungsgeschichte geben\, sondern mit der Kritik auch eine Grundlage für eine gemeinsame Diskussion ihrer emanzipatorischen Potenziale legen. Wir möchten anhand des Beispiels Widersetzen ihren neoliberalen Politik-Modus diskutieren und gemeinsam überlegen\, ob eine politische Erneuerung der Bewegung möglich ist oder stets die gleiche Selbstzweck-Dynamik füttert. \nIm Anschluss an den Vortrag gehen wir gemeinsam in eine Kneipe oder zum Späti. \nDie Veranstaltung wird durch die Rosa-Luxemburg-Stiftung Thüringen unterstützt.
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SUMMARY:Publitik - Politisches Pub Quiz
DESCRIPTION:Wir küren die/den Quiz-Kanzler*in! \nMit Fragen rund um aktuelle Politikereignisse\, Jena als Studi-Stadt und spaßigen Minispielen könnt ihr euer (politisches) Wissen bei der ein oder anderen Mate unter Beweis stellen. \nEgal ob Politik-Podcast-Nerd oder eher ahnungslos\, wie Katharina Reiche bei der Wirtschaftspolitik\, kommt alleine oder als Team vorbei und ratet mit!
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