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SUMMARY:Solidarität als Praxis
DESCRIPTION:Solidarität als Praxis: Was tun in Zeiten der Krise?\nKriege\, Rechtsruck\, Sozialabbau\, viele von uns erleben die aktuelle Zeit als krisenhaft und fühlen sich angesichts dessen oft ohnmächtig. Doch warum werden gerade in solchen Momenten rechte Antworten stärker? Und was kann eine linke Antwort darauf sein?\nIn diesem Workshop wollen wir gemeinsam darüber sprechen\, wie Entsolidarisierung unsere Gesellschaft prägt\, warum Linke gerade in der Krise sind und weshalb wir glauben\, dass Solidarität mehr ist als nur ein schönes\nIdeal. Gemeinsam wollen wir diskutieren\, wie solidarische Praxis eine Grundlage dafür sein kann\, wieder handlungsfähig zu werden und was das ganz\nkonkret für unsere politische Organisierung heute bedeutet.
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SUMMARY:Geschichte und Theorie des Anarchismus
DESCRIPTION:Anarchismus ist als Schlagwort für alles mögliche bekannt. Was genau er historisch als Bewegung & Theorie eigentlich war viel weniger.\nDer Vortrag soll in die Logik hinter anarchistischer Strategien einführen und die Geschichte der Bewegung\, die (selbst laut marxistischen HistorikerInnen) einmal den größten Teil der revolutionären ArbeiterInnenbewegung ausmachte\, & was heute davon bleibt\, beleuchten.
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SUMMARY:Rote Fäden durch Jena -  Auf den Spuren der Arbeiter*innenbewegung
DESCRIPTION:Jena ist vielen als die „Lichtstadt“ bekannt – ein Versprechen von Innovation\, Technologie und Wissenschaft. Zusammen mit dem Paradiespark im Zentrum könnte man meinen\, hier sei die Utopie bereits Realität. Doch hinter dem Marketingglanz und den Hightech-Unternehmen verbirgt sich die Geschichte der Arbeiterinnen und Arbeiter\, die den Wohlstand dieser Stadt hart erarbeitet haben – und sie bis heute am Laufen halten. \nDie Geschichte der Arbeiterinnen und Arbeiter ist immer auch eine Geschichte von Kämpfen: ausgefochten im Interessenskonflikt zwischen Kapital und Arbeit. Wir wollen mit euch den Blick auf die aktuellen Kämpfe richten – dorthin\, wo sich Kolleginnen und Kollegen gegen neoliberale Kürzungspolitik zur Wehr setzen und der Sparpolitik trotzen: von den Auseinandersetzungen an den Universitäten über die Tarifkämpfe am Uniklinikum bis hin zum Nahverkehr und vielem mehr. Und wir wollen der Frage auf den Grund gehen\, was diese Kämpfe für uns als Studierende eigentlich bedeuten. \nWir laden euch ein\, die roten Fäden der Arbeiterinnen- und Arbeiterbewegung in Jena zu entdecken.
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SUMMARY:Deine Rechte im Nebenjob
DESCRIPTION:Kaum angekommen in der neuen Stadt\, steht für die meisten von uns schon die nächste Frage im Raum: Wie finanziere ich das Studium eigentlich? Zwischen BAföG\, Werkstudierendenjob und Mindestlohn verlieren viele schnell den Überblick – und genau da wird’s für Arbeitgeber*innen oft leicht\, Rechte zu unterlaufen.In diesem Workshop schauen wir uns gemeinsam an\, was ein Studium wirklich kostet\, welche Jobarten es gibt und was das für Steuern und Sozialversicherung bedeutet. Wir klären die Werkstudierendenregel\, sprechen über Arbeitsverträge\, Lohn\, Krankheit im Job\, Urlaubsanspruch und Pausen – und darüber\, warum Tarifverträge und Betriebs- bzw. Personalräte auch für uns Studis relevant sind. Bringt gerne eure eigenen Erfahrungen aus Neben- und Werkstudijobs mit – wir wollen nicht nur Infos vermitteln\, sondern gemeinsam diskutieren\, wo eure Rechte im Job aufhören und wo ihr euch wehren könnt. Am Ende geht’s auch darum\, wie ihr euch hier vor Ort gewerkschaftlich vernetzen könnt.Denn: Solidarität geht immer. Bist du dabei? \n\nYoure Rights in a Side Job \nYou’ve barely settled into your new city\, and already the next big question comes up: how do you actually finance your studies? Between BAföG\, „Werkstudent“ jobs\, and minimum wage\, it’s easy to lose track – and that’s exactly when employers find it easiest to cut corners on your rights.In this workshop\, we’ll look together at what studying actually costs\, what kinds of jobs are out there\, and what that means for taxes and social insurance. We’ll break down the Werkstudent rules\, talk about employment contracts\, pay\, sick leave\, vacation entitlements\, and breaks – and why collective agreements (Tarifverträge) and works/staff councils matter for us as students too.Bring your own experiences from side jobs and student jobs – this isn’t just about information\, it’s about discussing together where your rights on the job stop\, and where you can push back. By the end\, we’ll also talk about how you can get organized with the union here locally.Because solidarity is always worth it. Are you in?
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SUMMARY:Sexuelle (Un)Freiheit in der Geschichte
DESCRIPTION:Im Schatten von Pride Parades und #MeToo weist unsere Generation eine tiefe Ambivalenz in Fragen sexueller Freiheit auf: Die neue Vorliebe für Sex ohne feste Beziehungen – ob als Grindr-Hook-Up oder polyamore Situationship – geht einher mit einer auffälligen Abneigung gegen die eigene sexuelle Aktivität\, welche nach Jahrzehnten des Rückgangs in der Generation Z ihren historischen Tiefstand erreicht hat. In der bürgerlichen Liebesehe hatten sich Erotik\, Sex und Familie kurzzeitig die Hand gereicht. Doch seitdem die bürgerliche Gesellschaft mit dem Kapitalismus in die Krise gekommen ist\, kriselt es auch im Ehebett. Sozialisten wie Charles Fourrier und August Bebel sahen die einzige Möglichkeit für sexuelle Befreiung in der sozialistischen Revolution. Nach ihrem Scheitern inspirierte Herbert Marcuse die 68er-Generation\, in der freien Liebe auch eine Neue Linke zu begründen\, deren Errungenschaften unsere Ausgangssituation schufen. \nIm Teach-In fragen wir\, was sexuelle Befreiung mit der Geschichte der Linken zu tun hat: Seit wann sind Menschen homosexuell und transidentitär? Gibt es überhaupt noch einen Kampf für sexuelle Befreiung? Warum fürchten wir uns vor der Liebe und ihrem höchsten Ausdruck?
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SUMMARY:Rechtsruck Stoppen stellt sich vor
DESCRIPTION:Ihr wollt euch gegen rechts engagieren? Ob neu in Jena oder schon länger hier – kommt gern vorbei!\nWir freuen uns über Neuzugänge!\nWir möchten uns euch vorstellen und mit euch über unsere aktuellen Themen und Projekte diskutieren.
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SUMMARY:Gesundheitsversorgung für alle?! - Ein Planspiel des MediNetz Jena e. V.
DESCRIPTION:Wir möchten euch im Rahmen unseres Planspiels die strukturellen Hindernisse des deutschen Gesundheitssystems nahe bringen. Dabei schlüpft ihr in die Rolle einer fiktiven Person\, die in einem Runden basierten Spiel versucht\, Zugang zur Gesundheitsversorgung zu bekommen. Neben der Behandlung selbst simulieren wird dabei Kontakte mit Behörden wie Krankenkasse\, Sozialamt oder Konfrontationen mit der Polizei. Je nach dem\, welches Los ihr zieht\, erfahrt ihr unterschiedliche Hürden persönlich oder könnt sie bei anderen Mitspielenden beobachten. Im Anschluss möchten wir den Raum für Austausch über eure Eindrücke aus dem Spiel öffnen und diskutieren\, ob und wie eine gute Gesundheitsversorung in Deutschland für alle Menschen zugänglich ist. \n\nWe\, MediNetz Jena e. V.\, introduce to the structural barriers of the german healthcare system through a role-playing game. In the game\, you will take on the role of a fictional person who is trying to access healthcare services. Besides the treatment itself\, official encounters\, f. e. with health insurance\, social services or the police\, will be simulated. Depending on the role\, you will experience different challenges firsthand or observe them in other participants. After the game\, we invite you to share your thoughts and feelings about the experiences you made within the game or with the german health care system in general.
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SUMMARY:Lagerfeuerabend Kinder- und Jugendarbeit als politische Praxis – Werde Teamer*in bei den Schwarzspechten
DESCRIPTION:Hast du Lust auf Kinder- und Jugendarbeit mit politisch linkem Anspruch? Lust auf draußen in der Natur sein? Warst du früher bei den Pfadis aber fandest Kluft und Halstuch schon immer weird? Oder hast du bisher gar nix mit Pfadfinden am Hut aber trotzdem Lust auf Lagerfeuer\, Natur und Jugendarbeit?\nDann komm am 15.10. um 18Uhr zu unserem Lagerfeuerabend und lerne uns\, die BDP Schwarzspechte\, kennen! 🙂\nDer BDP ist ein demokratischer Jugendverband\, der versucht Jugendarbeit herrschaftssensibel und systemkritisch umzusetzen. Wir grenzen uns von hierarchischen\, christlichen und autoritären Pfaditradtitionen ab\, und auch nur manche von uns waren früher schon selbst Pfadfinder*in – Es sind\nalle bei uns willkommen!\nKonkret haben wir drei Kindergruppen in Winzerla\, zwei treffen sich wöchentlich\, die dritte zwei-wöchentlich. Dabei sind wir genügend Teamer*innen um zu rotieren und somit nicht jede Woche bei der Gruppenstunde sein zu müssen. \nAußerdem gibt es eine Jugendgruppe mit Kids aus dem Saale Orla Kreis / Umland von Jena\, wofür wir auch noch Teamer*innen suchen\, um den Jugendlichen alle ca. 6 Wochen ein regelmäßiges Angebot bieten zu können. \nWir organisieren jährlich eine Sommerfreizeit und optional noch ein bis zwei kürzere Freizeiten im Jahr\, wo wir mit den Kids und Jugendlichen wegfahren. \nWenn das bei dir Interesse geweckt hat\, dann komm gerne zu unserem Lagerfeuerabend\, wo wir unsere Arbeit und Haltung ausführlicher vorstellen\, erklären wie wir uns organisieren und wir uns gegenseitig kennenlernen können. Treffpunkt ist um 18:00h vorm Westbahnhof an der Packstation 161. Von dort laufen wir zusammen zum Ort – für alle die zu spät kommen gibt es eine einfache Schnitzeljagd zum Ort! Meldet euch gerne bei uns an unter: kindergruppe-jena@bdp.org. Wir freuen uns aber auch über alle\, die spontan dazu kommen! Wenn ihr nicht könnt\, aber Interesse habt\, oder später kommt\, schreibt uns auch gerne ne Mail. \nViele Grüße\neure Bunt-Dreisten-Pfadis / Schwarzspechte 🙂 \n\nCampfire evening with the educators of the children’s and youth groups BDP Schwarzspechte \nAre you interested in working with children and young people with a left-wing political agenda? Do you enjoy being outdoors in nature? Were you in the Scouts when you were younger\, but always found the uniform and neckerchief weird? Or have you never had anything to do with Scouting\, but still enjoy campfires\, nature\, and working with young people?\nThen come to our campfire evening on October 15 at 6:00 p.m. and get to know us\, the BDP Schwarzspechte! 🙂\nThe BDP is a democratic youth association that tries to implement youth work in a way that is sensitive to power structures and critical of the system. We distance ourselves from hierarchical\, Christian\, and authoritarian scouting traditions\, and only some of us were scouts ourselves in the past—everyone is\nwelcome here!\nSpecifically\, we have three children’s groups in Winzerla\, two of them meet weekly\, the third one every second week. We have enough team members to rotate\, so you don’t have to be at the group meeting every week. \nWe also have a youth group with kids from the Saale Orla district/surrounding area of Jena\, for which we are still looking for team members so that we can offer the young people a regular program every 6 weeks. \nWe also organize an annual summer camp and optionally one or two shorter camps during the year\, where we go away with the kids and teens. \nIf this has piqued your interest\, then feel free to come to our campfire evening\, where we will talk about our work and approach. \nWe meet at 6pm at the parcel locker / post box 161 next to track 1 of Westbahnhof and walk to our campire place. If you’re late\, there will be signs to find the way! \nIf you allready know that you’re going to come\, write us an email to kindergruppe-jena@bdp.org – but joining without mailing us is totally fine too!\nAnd if you won’t make it\, but you’re interessted in joining our group\, write us or come to our plenary on 29th of October!
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SUMMARY:Fallstricke der Emanzipation - Autoritäres in der Linken und antifaschistische Essentials heute
DESCRIPTION:Vortrag und Diskussion mit Lothar Galow-Bergemann\nDonnerstag\, 15.10.2026\, 18 – 20 Uhr\nFalkenraum\, Dornburger Straße 17\, 07743 Jena\nEine Veranstaltung der Falken Jena im Rahmen der ALOTA 2026.\nAlle Verhältnisse umzuwerfen\, in denen der Mensch ein erniedrigtes\, ein geknechtetes\, ein verlassenes\, ein verächtliches Wesen ist. Besser lassen sich Anspruch und Programm menschlicher Emanzipation nicht auf den Punkt bringen. Wenn der Begriff Links Sinn hat\, dann diesen. Oft sehen linke Theorie und Praxis jedoch ganz anders aus. Was längst überwunden sein sollte\, lebt auch in vielen linken und linksradikalen Strukturen und Denkweisen fort: Autoritarismus\, Mackertum und die Herrschaft von Menschen über andere Menschen.\nDas kann sich in sexistischem Verhalten äußern\, in der Vorliebe fürs Agitieren statt fürs Argumentieren oder in der Vorstellung\, antifaschistische Akteur*innen seien stets im Recht\, egal was sie tun. Ebenso in einem soldatischen Verständnis der eigenen Rolle und im Glauben\, man sei zur „Führung der Arbeiterklasse“ berufen. Der Griff in die Mottenkiste staatssozialistischer Parteidiktaturen und Sympathie für autoritäre Führergestalten wie Lenin liegen da oft nahe. Der Glaube\, „die Klasse und das Volk“ brauche eigentlich nur die richtigen Führer\, korreliert zudem mit zwei ebenso absurden wie folgenreichen Fehleinschätzungen: Bürgerlich-rechtsstaatliche Verhältnisse seien letztlich ebenfalls „faschistisch“ und Nationalsozialismus und Antisemitismus seien die Folge rechter Verführungskünste.\nDoch Arbeiter*innen sind nicht von Autoritären und Faschisten „verführt“\, sie haben ihren eigenen Kopf. Können sie ihre Arbeitskraft nicht verkaufen\, ist ihr Lebensunterhalt gefährdet. Dieser Zwang ist eine Brutstätte des Autoritarismus. Zumal in Krisenzeiten. „Wer setzt sich durch – ich oder du\, wir oder sie?“ Die rechte Welle entspringt der menschenfeindlichen kapitalistischen Ellenbogenkonkurrenz.\nKlassenkampf muss sein. Aber höherer Lohn macht nicht antirassistisch\, bezahlbarer Wohnraum nicht feministisch und ein Kindergartenplatz nicht kritisch gegen Verschwörungsdenken. Nur Kämpfe\, die die Fesseln des Interesses von Arbeitskraftverkäufer*innen sprengen\, können antikapitalistisch\, antipatriarchal und antifaschistisch sein. „Klassenidentität“ hilft da nicht weiter.\nDer Referent entwickelt Essentials eines Antifaschismus\, der aus eigenen Fehlern lernen\, der autoritären Welle mit Aussicht auf Erfolg entgegentreten und Perspektiven für eine bessere Welt aufzeigen kann. \nDer Vortrag wird etwa 1\,5 Stunden dauern\, im Anschluss besteht noch die Möglichkeit in entspannter Runde gemeinsam zu diskutieren und ins Gespräch zu kommen. \nLothar Galow-Bergemann begann 1971 in der Krankenpflege zu arbeiten und war aktiver Gewerkschafter und Personalrat im Klinikum Mannheim und im Klinikum Stuttgart. Er hält die Überwindung des Kapitalismus für dringender denn je\, kennt aber auch die Verirrungen linker Holzwege und glaubt\, man sollte aus ihnen lernen. Er schreibt u.a. für Jungle World und Emma und Fritz
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SUMMARY:Film + Diskussion: queere Denkanstöße - Abpfiff für den Männerfußball
DESCRIPTION:Zusammen mit euch wollen wir den männerdominierten Fußball neu denken und das konservative Bild des Sports aufbrechen. Es ist Zeit\, Dinge ins Rollen zu bringen und Räume zu schaffen\, in denen Vielfalt\, Teilhabe und Solidarität selbstverständlich sind. \nMit einer kurzen filmischen Dokumentation über TRUK-United\, einem organisierten englischen Fußballverein für trans-Menschen\, und anschließendem Podiumsgespräch werfen wir gemeinsam einen Blick auf die aktuelle Situation im Fußball: Welche Hürden bestehen? Welche Bedürfnisse werden bislang übersehen? Und mit welchen konkreten Ideen können wir arbeiten? \nLasst uns Erfahrungen teilen\, Perspektiven sichtbar machen\, uns gegenseitig empowern und neue Netzwerke knüpfen – für einen Fußball\, in dem alle ihren Platz haben. \n\nTogether\, we want to reimagine football beyond its traditionally male-dominated structures and challenge the sport’s conservative image. It’s time to create spaces where diversity\, inclusion\, and solidarity are not the exception\, but the norm. \nFollowing a screening of a short documentary about TRUK United\, England’s pioneering football club for trans people\, we invite you to join a panel discussion exploring the current state of the game. What barriers still exist? Which needs continue to be overlooked? And what concrete steps can we take to make football more inclusive for everyone? \nLet’s come together to share experiences\, amplify diverse perspectives\, empower one another\, and build lasting networks—for a future of football where everyone truly belongs. \n 
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SUMMARY:Ohne Mampf kein Kampf - Warum Kochen die beste Aktionsform ist
DESCRIPTION:Ob Waldbesetzung\, Antifa-Demo\, Streik oder Klimacamp – ohne Aktionsküche bleibt die Revolution hungrig. Während andere über die richtige Taktik diskutieren\, sorgen wir dafür\, dass Menschen überhaupt die Energie haben\, gemeinsam zu kämpfen. Denn Essen ist nie unpolitisch: Gemeinsam kochen heißt Versorgung selbst organisieren\, Profitlogik den Rücken kehren und Solidarität ganz praktisch auf den Teller bringen.\nAntifaschismus bleibt Handarbeit!\nWir möchten mit euch zwischen die Tellerränder gucken. Direktes Feedback und Selbstwirksamkeit garantiert. Mit Geschichten aus der Praxis von der Planung bis zur Ausgabe – und vielleicht der Antwort auf die wichtigste Frage überhaupt: Können Knoblauchfahnen die Welt verändern? Kommt vorbei\, bringt Hunger auf mehr als nur gutes Essen mit und findet heraus\, warum der Kochlöffel manchmal das schärfste Werkzeug im Werkzeugkasten sozialer Bewegungen ist. \n\nWhether it’s a forest occupation\, an Antifa demonstration\, a strike\, or a climate camp—without a community kitchen\, the revolution goes hungry. While others debate the right tactics\, we make sure people even have the energy to fight together. Because food is never apolitical: Cooking together means organizing our own food supply\, turning our backs on the logic of profit\, and bringing solidarity to the table in a very practical way.\nAntifascism is still a hands-on effort!\nWe’d like to take a look between the edges of the plate with you. Direct feedback and a sense of agency guaranteed. With real-life stories from planning to serving—and perhaps the answer to the most important question of all: Can garlic breath change the world? Come by\, bring an appetite for more than just good food\, and find out why the wooden spoon is sometimes the sharpest tool in the social movements’ toolbox.
URL:https://alota-jena.org/event/ohne-mampf-kein-kampf-warum-kochen-die-beste-aktionsform-ist/
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