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SUMMARY:Warum braucht der Kapitalismus das Patriarchat?
DESCRIPTION:Hallo\, wir würden gerne zusammen mit euch diskutieren\, wie Kapitalismus und Patriachat zusammenhängen und wie das Patriachat überwunden werden kann. Dafür wird es einen Vortrag dazu geben wie das Patriachat entstanden ist und welche Auswirkungen es noch heute auf die Geschlechter hat. Wir freuen uns\, wenn ihr kommt und mit uns diskutiert.
URL:https://alota-jena.org/event/warum-braucht-der-kapitalismus-das-patriarchat/
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SUMMARY:Jena und die Burschenschaften - Kritischer Stadtspaziergang über die Eliteschmiede der Neuen Rechten
DESCRIPTION:Burschenschaften in Jena zählen bis heute zu den am besten vernetzten rechten Akteuren der Stadt. Als Gründungsort der Urburschenschaft 1815 blickt Jena auf eine lange Geschichte zurück\, die das Stadtbild und die politische Kultur bis heute prägt. Für die „Neue Rechte“ sind die Burschenschaften eine wichtige Nachwuchsschmiede. Dort verbreiten Netzwerke wie die AfD und die Identitäre Bewegung ihre Ideologien. \nIn unserem kritischen Stadtspaziergang beleuchten wir die historischen Ursprünge der Burschenschaften und ihre Verbindungen zu Nationalismus\, Faschismus\, Antifeminismus und Männerbündelei. Wir werfen einen Blick auf die Entwicklung von den frühen Anfängen bis hin zu den aktuellen Debatten und dem Einfluss\, den diese Verbindungen heute noch auf Jena und seine Gesellschaft haben. \nTreff- und Startpunkt für den Spaziergang ist der Hanfried auf dem Marktplatz. Der Spaziergang ist für alle\, die sich mit der Geschichte von Jena und der Rolle von rechten Netzwerken in der Stadt auseinandersetzen möchten. Im Anschluss an den Spaziergang laden wir euch herzlich ein\, mit uns ins Gespräch zu kommen und bei einem gemeinsamen Austausch mehr über unsere Themen und unsere Arbeit zu erfahren. Wir freuen uns auf ein offenes Kennenlernen und spannende Gespräche! \n\nJena and the Burschenschaften – a critical city walk through the elite hotbed of the New Right \nBurschenschaften in Jena are still among the best-connected right-wing actors in the city. As the founding location of the first Burschenschaft in 1815\, Jena can look back on a long history that still shapes the cityscape and political culture today. For the “New Right”\, the fraternities are an important breeding ground from which networks such as the AfD and the Identitarian movement spread their ideologies.\nIn our critical city walk\, we shed light on the historical origins of the fraternities and their links to nationalism\, fascism\, anti-feminism and male bonding. We take a look at the development from the early beginnings to the current debates and the influence that these fraternities still have on Jena and its society today.\nThe meeting and starting point for the walk is the Hanfried on the market square. A walk for anyone who would like to find out more about the history of Jena and the role of right-wing networks in the city. After the walk\, we cordially invite you to join us for a discussion and learn more about our topics and our work. We look forward to getting to know you and having exciting conversations! \n 
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LOCATION:Treffpunkt Marktplatz/ Rathaus\, Markt 1\, 07745\, Jena\, Germany
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SUMMARY:Barrieren-Rallye
DESCRIPTION:In Deutschland leiden derzeit min. 620.000 Menschen an ME/CFS\, 40% davon haben die Erkrankung nach einer Ansteckung mit Covid-19 entwickelt. ME/CFS steht für Myalgische Enzephalomyelitis / Chronisches Fatigue Syndrom und beschreibt eine neuroimmunologische Multisystemerkrankung\, die zu starken körperlichen und kognitiven Einschränkungen führt. Es ist davon auszugehen\, dass an der FSU bis zu 120 Studierende an ME/CFS erkrankt sind.\nÜber die Barriere-Rallye machen wir erfahrbar mit welchen Hürden Studierende mit ME/CFS und anderen Behinderungen im Unialltag konfrontiert werden und tauschen uns dazu aus\, was es braucht um diese Barrieren abzubauen. \nDie Veranstaltung ist offen für alle\, die sich mit Barrieren und Barrierefreiheit im Studium auseinandersetzen möchten und findet betroffenenorientiert hybrid (vor Ort und online) und mit einer Pause statt. Personen\, die online teilnehmen möchten\, melden sich bitte per Mail unter mecfsaustausch[at]gmx.de an. \nWir freuen uns auf den Austausch mit euch!
URL:https://alota-jena.org/event/barrieren-rallye/
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SUMMARY:Widerstand und Täterschaft in Gera 1933-1945 - Stadtspaziergang
DESCRIPTION:Auch wenn Gera heute in der rechtsextremen Szene eine zentrale Stellung einnimmt\, war es historisch eher eine „rote“ Stadt – wie sich nicht zuletzt bei der Niederschlagung des Kapp-Putsches 1920 zeigte. Doch bereits zehn Jahre später war Thüringen das erste Land\, was von der NSDAP regiert wurde. Als Verkehrsknotenpunkt nahm Gera auch in der Logistik des Holocausts eine nicht unbedeutende Rolle ein. Doch auch in der NS-Zeit war der antifaschistische Widerstand der gerschen Bevölkerung nicht vollständig gebrochen.\nDiese Geschichte versteckt sich auch heute immer noch in Orten der Stadt\, weshalb wir mit euch die Gleichzeitigkeit von Widerstand und Täterschaft in diesem Stadtspaziergang beleuchten wollen.\nIm Anschluss möchten wir mit euch bei einem Kaltgetränk gemütlich weiter ins Gespräch kommen. \nDie Veranstaltung wird durch die Rosa-Luxemburg-Stiftung Thüringen unterstützt. \n\nResistance and Perpetrators in Gera\, 1933–1945 \nEven though Gera today occupies a central position in the far-right scene\, historically it was more of a “red” city—as was evident not least during the suppression of the Kapp Putsch in 1920. Yet just ten years later\, Thuringia became the first state to be governed by the NSDAP. As a transportation hub\, Gera also played a significant role in the logistics of the Holocaust. Yet even during the Nazi era\, the anti-fascist resistance of Gera’s population was not completely crushed.\nThis history is still hidden in various places throughout the city today\, which is why we want to explore the coexistence of resistance and complicity with you on this walking tour.\nAfterwards\, we’d like to continue our conversation with you over a cold drink. \n 
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LOCATION:Treffpunkt: Bahnhof Gera\, Bahnhofsplatz 3\, Gera\, 07545\, Germany
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SUMMARY:Sorgende Stadt -Workshop und Austausch
DESCRIPTION:Wie würde eine Stadt aussehen\, in der die Sorge um alle im Mittelpunkt steht und gemeinsam ausgehandelt wird?\nIn welche Sorgenetzwerke sind wir bereits jetzt eingebunden? Wo tragen wir alles Verantwortung und wie fühlt sich das an? Was brauchen wir\, um uns gut sorgen zu können? Von wem werden wir alles gehalten und wen halten wir wiederum? Welche Arten von Sorgebeziehungen wünschen wir uns?\nUnd was ist überhaupt Sorge oder Care? Wo fängt Care-Arbeit an und wo hört Care-Arbeit auf?\nÜber diese Fragen wollen wir in unserem Workshop ins Gespräch kommen. Dazu werden wir gemeinsam Care-Netzwerke aufmalen\, uns darüber austauschen und an Visionen für Sorgende Städte arbeiten. \n\nWhat would a city look like where care is central and negotiated collectively?\nWhat care networks are we already part of? Where do we carry responsibility\, and how does that feel? What do we need to be able to care well? Who carries us\, and whom do we carry? What kinds of care relationships do we want?\nAnd what exactly is care? Where does care work begin\, and where does it end?\nIn our Workshop we want to discuss these questions\, draw care-networks-maps together and work on visions for caring cities.
URL:https://alota-jena.org/event/sorgende-stadt-workshop-und-austausch/
LOCATION:Lila Lokal\, Magdelstieg 23\, Jena\, 07745\, Germany
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SUMMARY:Einblicke - Ausblicke: Aufbau eines Solidarischen Stadtteilgesundheitszentrums in Jena-Winzerla
DESCRIPTION:Das Solidarische Gesundheitszentrum Jena e.V. (SGZ) ist ein Verein\, der seit einem Jahr in den Räumlichkeiten der alten Goetheschule in Jena-Winzerla aktiv ist. Seit 2020 bestehend\, möchte das SGZ ein Ort der Selbstorganisierung sein\, in dem Menschen sich zu gesundheitlichen Belangen finden\, austauschen\, vernetzen und organisieren können. Wir wissen: Gesundheit ist von gesellschaftlichen und politischen Umständen abhängig – nur eine Veränderung dessen sorgt langfristig für ein gutes\, gesundes Leben! Unser Ort ist offen für Alle – wir freuen uns über Besucher*innen und neue Mitglieder*innen (ihr müsst keinen beruflichen Bezug zum Thema Gesundheit haben :))\nGemeinsam wollen wir auf das letzte Jahr im SGZ schauen und Fragen\, Ideen\, Visionen sammeln\, wie es weiter gehen kann…\nDas SGZ ist Teil des deutschlandweiten Poliklinik-Syndikats. \nDie Veranstaltung wird durch die Rosa-Luxemburg-Stiftung Thüringen unterstützt. \n\nThe Solidary Health Center Jena e.V. (SGZ) is an association that is situated in the „Goethe Schule Winzerla“. Existing since 2020\, we want to create a place of self-organization where people can find together\, exchange views and organize themselves on health issues. We know: health depends on social and political circumstances – only a change in this can ensure a good\, healthy life! Our place is open to everyone – we are happy about visitors and new members (you don’t have to have a professional connection to the topic of health :)) Together we want to look back on the last year in the SGZ and collect questions\, ideas\, visions of how things can continue… The SGZ is part of the Germany-wide polyclinic syndicate.
URL:https://alota-jena.org/event/einblicke-ausblicke-aufbau-eines-solidarischen-stadtteilgesundheitszentrums-in-jena-winzerla/
LOCATION:Alte Goetheschule\, Hugo-Schrade- Straße 1\, Jena\, 07745\, Germany
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SUMMARY:Frag doch mal die Maus...  Quizzabend für Sozialarbeitsmäuse
DESCRIPTION:Juhuu\, \nendlich ist wieder ALOTA und ihr könnt euch auf einen legänderen Quizz- und Kennlernabend freuen!\nWir freuen uns über alle Studierenden und Angehörigen der Profession Sozialer Arbeit und haben Lust auf einen gemeinsamen Abend mit lockerem Austausch\, offenem Kennenlernen und ein bisschen Programm zu Jena\, Sozialer Arbeit\, Studium\, Praktikum usw.\nAlso schnappt euch eure Kolleg*innen und Sitznachbar*innen und kommt vorbei:) \nWir freuen uns auf euch! \n 
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SUMMARY:Widersetzen: Ende der Postautonomen?
DESCRIPTION:AG Treffen\, Deli Plenum\, Mobi Aktion\, Haustürgespräche und letztendliche eine profesionell choreographierte Aktion Zivilen Ungehorsams – für viele ist sinnvoller linker Aktivismus kaum noch anders vorstellbar. \nDoch wie kam es\, dass die Antifa Bewegung\, die in den 80ern noch für Radau und brennende Autos bekannt war\, heute der Struktur nach kaum noch von einem modernen Start-up unterscheidbar ist? Um das zu verstehen\, möchten wir einen genaueren Blick auf die Geschichte der Postautonomen werfen. \nDie in den 90ern entstandene postautonome Bewegung kann als der Versuch der radikalen Linken verstanden werden aus dem Elend autonomer wie autoritärer Politik auszubrechen\, durch Anschlussfähigkeit in die Gesellschaft hineinzuwirken und neue Ansätze für kollektiv erstrittene Emanzipation zu suchen.\nAnschlussfähigkeit bis hin zu Parteien der „Mitte“ und auch einige eindrucksvolle Aktionen haben die Postautonomen zweifelsfrei vorzuweisen. Doch trotz mittlerweile (wieder) zehntausender auf der Straße scheinen wir der angestrebten Emanzipationen keinen Schritt näher gekommen zu sein. Stattdessen schwinden linke und subkukturelle Räume\, von der radikalen Kritik an den herrschenden Verhältnissen ist\, abseits ebendieser Phrase\, kaum noch etwas übrig geblieben und eine Diskursverschiebung hat hauptsächlich nach rechts stattgefunden. \nAnhand des Beispiels Widersetzen versuchen wir aufzuzeigen\, wie die Autonomie durch den Neoliberalismus verwaltbar und letztlich kontrollierbar wurde.\nIn unserem Vortrag wollen wir somit nicht nur eine Einführung in die postautonome Debatte und Bewegungsgeschichte geben\, sondern mit der Kritik auch eine Grundlage für eine gemeinsame Diskussion ihrer emanzipatorischen Potenziale legen. Wir möchten anhand des Beispiels Widersetzen ihren neoliberalen Politik-Modus diskutieren und gemeinsam überlegen\, ob eine politische Erneuerung der Bewegung möglich ist oder stets die gleiche Selbstzweck-Dynamik füttert. \nIm Anschluss an den Vortrag gehen wir gemeinsam in eine Kneipe oder zum Späti. \nDie Veranstaltung wird durch die Rosa-Luxemburg-Stiftung Thüringen unterstützt.
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SUMMARY:Publitik - Politisches Pub Quiz
DESCRIPTION:Wir küren die/den Quiz-Kanzler*in! \nMit Fragen rund um aktuelle Politikereignisse\, Jena als Studi-Stadt und spaßigen Minispielen könnt ihr euer (politisches) Wissen bei der ein oder anderen Mate unter Beweis stellen. \nEgal ob Politik-Podcast-Nerd oder eher ahnungslos\, wie Katharina Reiche bei der Wirtschaftspolitik\, kommt alleine oder als Team vorbei und ratet mit!
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LOCATION:Grünowski\, Schillergäßchen 5\, Jena\, 07745\, Germany
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SUMMARY:Solidarität als Praxis
DESCRIPTION:Solidarität als Praxis: Was tun in Zeiten der Krise?\nKriege\, Rechtsruck\, Sozialabbau\, viele von uns erleben die aktuelle Zeit als krisenhaft und fühlen sich angesichts dessen oft ohnmächtig. Doch warum werden gerade in solchen Momenten rechte Antworten stärker? Und was kann eine linke Antwort darauf sein?\nIn diesem Workshop wollen wir gemeinsam darüber sprechen\, wie Entsolidarisierung unsere Gesellschaft prägt\, warum Linke gerade in der Krise sind und weshalb wir glauben\, dass Solidarität mehr ist als nur ein schönes\nIdeal. Gemeinsam wollen wir diskutieren\, wie solidarische Praxis eine Grundlage dafür sein kann\, wieder handlungsfähig zu werden und was das ganz\nkonkret für unsere politische Organisierung heute bedeutet.
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SUMMARY:Geschichte und Theorie des Anarchismus
DESCRIPTION:Anarchismus ist als Schlagwort für alles mögliche bekannt. Was genau er historisch als Bewegung & Theorie eigentlich war viel weniger.\nDer Vortrag soll in die Logik hinter anarchistischer Strategien einführen und die Geschichte der Bewegung\, die (selbst laut marxistischen HistorikerInnen) einmal den größten Teil der revolutionären ArbeiterInnenbewegung ausmachte\, & was heute davon bleibt\, beleuchten.
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SUMMARY:Rote Fäden durch Jena -  Auf den Spuren der Arbeiter*innenbewegung
DESCRIPTION:Jena ist vielen als die „Lichtstadt“ bekannt – ein Versprechen von Innovation\, Technologie und Wissenschaft. Zusammen mit dem Paradiespark im Zentrum könnte man meinen\, hier sei die Utopie bereits Realität. Doch hinter dem Marketingglanz und den Hightech-Unternehmen verbirgt sich die Geschichte der Arbeiterinnen und Arbeiter\, die den Wohlstand dieser Stadt hart erarbeitet haben – und sie bis heute am Laufen halten. \nDie Geschichte der Arbeiterinnen und Arbeiter ist immer auch eine Geschichte von Kämpfen: ausgefochten im Interessenskonflikt zwischen Kapital und Arbeit. Wir wollen mit euch den Blick auf die aktuellen Kämpfe richten – dorthin\, wo sich Kolleginnen und Kollegen gegen neoliberale Kürzungspolitik zur Wehr setzen und der Sparpolitik trotzen: von den Auseinandersetzungen an den Universitäten über die Tarifkämpfe am Uniklinikum bis hin zum Nahverkehr und vielem mehr. Und wir wollen der Frage auf den Grund gehen\, was diese Kämpfe für uns als Studierende eigentlich bedeuten. \nWir laden euch ein\, die roten Fäden der Arbeiterinnen- und Arbeiterbewegung in Jena zu entdecken.
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LOCATION:Treffpunkt: Gewerkschaftshaus\, Johannisplatz 14\, Jena\, 07743\, Germany
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SUMMARY:Deine Rechte im Nebenjob
DESCRIPTION:Kaum angekommen in der neuen Stadt\, steht für die meisten von uns schon die nächste Frage im Raum: Wie finanziere ich das Studium eigentlich? Zwischen BAföG\, Werkstudierendenjob und Mindestlohn verlieren viele schnell den Überblick – und genau da wird’s für Arbeitgeber*innen oft leicht\, Rechte zu unterlaufen.In diesem Workshop schauen wir uns gemeinsam an\, was ein Studium wirklich kostet\, welche Jobarten es gibt und was das für Steuern und Sozialversicherung bedeutet. Wir klären die Werkstudierendenregel\, sprechen über Arbeitsverträge\, Lohn\, Krankheit im Job\, Urlaubsanspruch und Pausen – und darüber\, warum Tarifverträge und Betriebs- bzw. Personalräte auch für uns Studis relevant sind. Bringt gerne eure eigenen Erfahrungen aus Neben- und Werkstudijobs mit – wir wollen nicht nur Infos vermitteln\, sondern gemeinsam diskutieren\, wo eure Rechte im Job aufhören und wo ihr euch wehren könnt. Am Ende geht’s auch darum\, wie ihr euch hier vor Ort gewerkschaftlich vernetzen könnt.Denn: Solidarität geht immer. Bist du dabei? \n\nYoure Rights in a Side Job \nYou’ve barely settled into your new city\, and already the next big question comes up: how do you actually finance your studies? Between BAföG\, „Werkstudent“ jobs\, and minimum wage\, it’s easy to lose track – and that’s exactly when employers find it easiest to cut corners on your rights.In this workshop\, we’ll look together at what studying actually costs\, what kinds of jobs are out there\, and what that means for taxes and social insurance. We’ll break down the Werkstudent rules\, talk about employment contracts\, pay\, sick leave\, vacation entitlements\, and breaks – and why collective agreements (Tarifverträge) and works/staff councils matter for us as students too.Bring your own experiences from side jobs and student jobs – this isn’t just about information\, it’s about discussing together where your rights on the job stop\, and where you can push back. By the end\, we’ll also talk about how you can get organized with the union here locally.Because solidarity is always worth it. Are you in?
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SUMMARY:Sexuelle (Un)Freiheit in der Geschichte
DESCRIPTION:Im Schatten von Pride Parades und #MeToo weist unsere Generation eine tiefe Ambivalenz in Fragen sexueller Freiheit auf: Die neue Vorliebe für Sex ohne feste Beziehungen – ob als Grindr-Hook-Up oder polyamore Situationship – geht einher mit einer auffälligen Abneigung gegen die eigene sexuelle Aktivität\, welche nach Jahrzehnten des Rückgangs in der Generation Z ihren historischen Tiefstand erreicht hat. In der bürgerlichen Liebesehe hatten sich Erotik\, Sex und Familie kurzzeitig die Hand gereicht. Doch seitdem die bürgerliche Gesellschaft mit dem Kapitalismus in die Krise gekommen ist\, kriselt es auch im Ehebett. Sozialisten wie Charles Fourrier und August Bebel sahen die einzige Möglichkeit für sexuelle Befreiung in der sozialistischen Revolution. Nach ihrem Scheitern inspirierte Herbert Marcuse die 68er-Generation\, in der freien Liebe auch eine Neue Linke zu begründen\, deren Errungenschaften unsere Ausgangssituation schufen. \nIm Teach-In fragen wir\, was sexuelle Befreiung mit der Geschichte der Linken zu tun hat: Seit wann sind Menschen homosexuell und transidentitär? Gibt es überhaupt noch einen Kampf für sexuelle Befreiung? Warum fürchten wir uns vor der Liebe und ihrem höchsten Ausdruck?
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SUMMARY:Rechtsruck Stoppen stellt sich vor
DESCRIPTION:Ihr wollt euch gegen rechts engagieren? Ob neu in Jena oder schon länger hier – kommt gern vorbei!\nWir freuen uns über Neuzugänge!\nWir möchten uns euch vorstellen und mit euch über unsere aktuellen Themen und Projekte diskutieren.
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SUMMARY:Gesundheitsversorgung für alle?! - Ein Planspiel des MediNetz Jena e. V.
DESCRIPTION:Wir möchten euch im Rahmen unseres Planspiels die strukturellen Hindernisse des deutschen Gesundheitssystems nahe bringen. Dabei schlüpft ihr in die Rolle einer fiktiven Person\, die in einem Runden basierten Spiel versucht\, Zugang zur Gesundheitsversorgung zu bekommen. Neben der Behandlung selbst simulieren wird dabei Kontakte mit Behörden wie Krankenkasse\, Sozialamt oder Konfrontationen mit der Polizei. Je nach dem\, welches Los ihr zieht\, erfahrt ihr unterschiedliche Hürden persönlich oder könnt sie bei anderen Mitspielenden beobachten. Im Anschluss möchten wir den Raum für Austausch über eure Eindrücke aus dem Spiel öffnen und diskutieren\, ob und wie eine gute Gesundheitsversorung in Deutschland für alle Menschen zugänglich ist. \n\nWe\, MediNetz Jena e. V.\, introduce to the structural barriers of the german healthcare system through a role-playing game. In the game\, you will take on the role of a fictional person who is trying to access healthcare services. Besides the treatment itself\, official encounters\, f. e. with health insurance\, social services or the police\, will be simulated. Depending on the role\, you will experience different challenges firsthand or observe them in other participants. After the game\, we invite you to share your thoughts and feelings about the experiences you made within the game or with the german health care system in general.
URL:https://alota-jena.org/event/gesundheitsversorgung-fuer-alle-ein-planspiel-des-medinetz-jena-e-v-2/
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SUMMARY:Lagerfeuerabend Kinder- und Jugendarbeit als politische Praxis – Werde Teamer*in bei den Schwarzspechten
DESCRIPTION:Hast du Lust auf Kinder- und Jugendarbeit mit politisch linkem Anspruch? Lust auf draußen in der Natur sein? Warst du früher bei den Pfadis aber fandest Kluft und Halstuch schon immer weird? Oder hast du bisher gar nix mit Pfadfinden am Hut aber trotzdem Lust auf Lagerfeuer\, Natur und Jugendarbeit?\nDann komm am 15.10. um 18Uhr zu unserem Lagerfeuerabend und lerne uns\, die BDP Schwarzspechte\, kennen! 🙂\nDer BDP ist ein demokratischer Jugendverband\, der versucht Jugendarbeit herrschaftssensibel und systemkritisch umzusetzen. Wir grenzen uns von hierarchischen\, christlichen und autoritären Pfaditradtitionen ab\, und auch nur manche von uns waren früher schon selbst Pfadfinder*in – Es sind\nalle bei uns willkommen!\nKonkret haben wir drei Kindergruppen in Winzerla\, zwei treffen sich wöchentlich\, die dritte zwei-wöchentlich. Dabei sind wir genügend Teamer*innen um zu rotieren und somit nicht jede Woche bei der Gruppenstunde sein zu müssen. \nAußerdem gibt es eine Jugendgruppe mit Kids aus dem Saale Orla Kreis / Umland von Jena\, wofür wir auch noch Teamer*innen suchen\, um den Jugendlichen alle ca. 6 Wochen ein regelmäßiges Angebot bieten zu können. \nWir organisieren jährlich eine Sommerfreizeit und optional noch ein bis zwei kürzere Freizeiten im Jahr\, wo wir mit den Kids und Jugendlichen wegfahren. \nWenn das bei dir Interesse geweckt hat\, dann komm gerne zu unserem Lagerfeuerabend\, wo wir unsere Arbeit und Haltung ausführlicher vorstellen\, erklären wie wir uns organisieren und wir uns gegenseitig kennenlernen können. Treffpunkt ist um 18:00h vorm Westbahnhof an der Packstation 161. Von dort laufen wir zusammen zum Ort – für alle die zu spät kommen gibt es eine einfache Schnitzeljagd zum Ort! Meldet euch gerne bei uns an unter: kindergruppe-jena@bdp.org. Wir freuen uns aber auch über alle\, die spontan dazu kommen! Wenn ihr nicht könnt\, aber Interesse habt\, oder später kommt\, schreibt uns auch gerne ne Mail. \nViele Grüße\neure Bunt-Dreisten-Pfadis / Schwarzspechte 🙂 \n\nCampfire evening with the educators of the children’s and youth groups BDP Schwarzspechte \nAre you interested in working with children and young people with a left-wing political agenda? Do you enjoy being outdoors in nature? Were you in the Scouts when you were younger\, but always found the uniform and neckerchief weird? Or have you never had anything to do with Scouting\, but still enjoy campfires\, nature\, and working with young people?\nThen come to our campfire evening on October 15 at 6:00 p.m. and get to know us\, the BDP Schwarzspechte! 🙂\nThe BDP is a democratic youth association that tries to implement youth work in a way that is sensitive to power structures and critical of the system. We distance ourselves from hierarchical\, Christian\, and authoritarian scouting traditions\, and only some of us were scouts ourselves in the past—everyone is\nwelcome here!\nSpecifically\, we have three children’s groups in Winzerla\, two of them meet weekly\, the third one every second week. We have enough team members to rotate\, so you don’t have to be at the group meeting every week. \nWe also have a youth group with kids from the Saale Orla district/surrounding area of Jena\, for which we are still looking for team members so that we can offer the young people a regular program every 6 weeks. \nWe also organize an annual summer camp and optionally one or two shorter camps during the year\, where we go away with the kids and teens. \nIf this has piqued your interest\, then feel free to come to our campfire evening\, where we will talk about our work and approach. \nWe meet at 6pm at the parcel locker / post box 161 next to track 1 of Westbahnhof and walk to our campire place. If you’re late\, there will be signs to find the way! \nIf you allready know that you’re going to come\, write us an email to kindergruppe-jena@bdp.org – but joining without mailing us is totally fine too!\nAnd if you won’t make it\, but you’re interessted in joining our group\, write us or come to our plenary on 29th of October!
URL:https://alota-jena.org/event/lagerfeuerabend-kinder-und-jugendarbeit-als-politische-praxis-werde-teamerin-bei-den-schwarzspechten/
LOCATION:Treffpunkt: Packstation 161 am Westbahnhof\, Westbahnhofstraße 13\, Jena\, 07743\, Germany
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SUMMARY:Fallstricke der Emanzipation - Autoritäres in der Linken und antifaschistische Essentials heute
DESCRIPTION:Vortrag und Diskussion mit Lothar Galow-Bergemann\nDonnerstag\, 15.10.2026\, 18 – 20 Uhr\nFalkenraum\, Dornburger Straße 17\, 07743 Jena\nEine Veranstaltung der Falken Jena im Rahmen der ALOTA 2026.\nAlle Verhältnisse umzuwerfen\, in denen der Mensch ein erniedrigtes\, ein geknechtetes\, ein verlassenes\, ein verächtliches Wesen ist. Besser lassen sich Anspruch und Programm menschlicher Emanzipation nicht auf den Punkt bringen. Wenn der Begriff Links Sinn hat\, dann diesen. Oft sehen linke Theorie und Praxis jedoch ganz anders aus. Was längst überwunden sein sollte\, lebt auch in vielen linken und linksradikalen Strukturen und Denkweisen fort: Autoritarismus\, Mackertum und die Herrschaft von Menschen über andere Menschen.\nDas kann sich in sexistischem Verhalten äußern\, in der Vorliebe fürs Agitieren statt fürs Argumentieren oder in der Vorstellung\, antifaschistische Akteur*innen seien stets im Recht\, egal was sie tun. Ebenso in einem soldatischen Verständnis der eigenen Rolle und im Glauben\, man sei zur „Führung der Arbeiterklasse“ berufen. Der Griff in die Mottenkiste staatssozialistischer Parteidiktaturen und Sympathie für autoritäre Führergestalten wie Lenin liegen da oft nahe. Der Glaube\, „die Klasse und das Volk“ brauche eigentlich nur die richtigen Führer\, korreliert zudem mit zwei ebenso absurden wie folgenreichen Fehleinschätzungen: Bürgerlich-rechtsstaatliche Verhältnisse seien letztlich ebenfalls „faschistisch“ und Nationalsozialismus und Antisemitismus seien die Folge rechter Verführungskünste.\nDoch Arbeiter*innen sind nicht von Autoritären und Faschisten „verführt“\, sie haben ihren eigenen Kopf. Können sie ihre Arbeitskraft nicht verkaufen\, ist ihr Lebensunterhalt gefährdet. Dieser Zwang ist eine Brutstätte des Autoritarismus. Zumal in Krisenzeiten. „Wer setzt sich durch – ich oder du\, wir oder sie?“ Die rechte Welle entspringt der menschenfeindlichen kapitalistischen Ellenbogenkonkurrenz.\nKlassenkampf muss sein. Aber höherer Lohn macht nicht antirassistisch\, bezahlbarer Wohnraum nicht feministisch und ein Kindergartenplatz nicht kritisch gegen Verschwörungsdenken. Nur Kämpfe\, die die Fesseln des Interesses von Arbeitskraftverkäufer*innen sprengen\, können antikapitalistisch\, antipatriarchal und antifaschistisch sein. „Klassenidentität“ hilft da nicht weiter.\nDer Referent entwickelt Essentials eines Antifaschismus\, der aus eigenen Fehlern lernen\, der autoritären Welle mit Aussicht auf Erfolg entgegentreten und Perspektiven für eine bessere Welt aufzeigen kann. \nDer Vortrag wird etwa 1\,5 Stunden dauern\, im Anschluss besteht noch die Möglichkeit in entspannter Runde gemeinsam zu diskutieren und ins Gespräch zu kommen. \nLothar Galow-Bergemann begann 1971 in der Krankenpflege zu arbeiten und war aktiver Gewerkschafter und Personalrat im Klinikum Mannheim und im Klinikum Stuttgart. Er hält die Überwindung des Kapitalismus für dringender denn je\, kennt aber auch die Verirrungen linker Holzwege und glaubt\, man sollte aus ihnen lernen. Er schreibt u.a. für Jungle World und Emma und Fritz
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LOCATION:Falkenraum\, Dornburger Straße 17\, Jena\, 07743\, Germany
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SUMMARY:Film + Diskussion: queere Denkanstöße - Abpfiff für den Männerfußball
DESCRIPTION:Zusammen mit euch wollen wir den männerdominierten Fußball neu denken und das konservative Bild des Sports aufbrechen. Es ist Zeit\, Dinge ins Rollen zu bringen und Räume zu schaffen\, in denen Vielfalt\, Teilhabe und Solidarität selbstverständlich sind. \nMit einer kurzen filmischen Dokumentation über TRUK-United\, einem organisierten englischen Fußballverein für trans-Menschen\, und anschließendem Podiumsgespräch werfen wir gemeinsam einen Blick auf die aktuelle Situation im Fußball: Welche Hürden bestehen? Welche Bedürfnisse werden bislang übersehen? Und mit welchen konkreten Ideen können wir arbeiten? \nLasst uns Erfahrungen teilen\, Perspektiven sichtbar machen\, uns gegenseitig empowern und neue Netzwerke knüpfen – für einen Fußball\, in dem alle ihren Platz haben. \n\nTogether\, we want to reimagine football beyond its traditionally male-dominated structures and challenge the sport’s conservative image. It’s time to create spaces where diversity\, inclusion\, and solidarity are not the exception\, but the norm. \nFollowing a screening of a short documentary about TRUK United\, England’s pioneering football club for trans people\, we invite you to join a panel discussion exploring the current state of the game. What barriers still exist? Which needs continue to be overlooked? And what concrete steps can we take to make football more inclusive for everyone? \nLet’s come together to share experiences\, amplify diverse perspectives\, empower one another\, and build lasting networks—for a future of football where everyone truly belongs. \n 
URL:https://alota-jena.org/event/film-diskussion-queere-denkanstoesse-abpfiff-fuer-den-maennerfussball/
LOCATION:TaF (Treff am Fichteplatz)\, Fichteplatz 9\, Jena\, 07745\, Germany
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SUMMARY:Ohne Mampf kein Kampf - Warum Kochen die beste Aktionsform ist
DESCRIPTION:Ob Waldbesetzung\, Antifa-Demo\, Streik oder Klimacamp – ohne Aktionsküche bleibt die Revolution hungrig. Während andere über die richtige Taktik diskutieren\, sorgen wir dafür\, dass Menschen überhaupt die Energie haben\, gemeinsam zu kämpfen. Denn Essen ist nie unpolitisch: Gemeinsam kochen heißt Versorgung selbst organisieren\, Profitlogik den Rücken kehren und Solidarität ganz praktisch auf den Teller bringen.\nAntifaschismus bleibt Handarbeit!\nWir möchten mit euch zwischen die Tellerränder gucken. Direktes Feedback und Selbstwirksamkeit garantiert. Mit Geschichten aus der Praxis von der Planung bis zur Ausgabe – und vielleicht der Antwort auf die wichtigste Frage überhaupt: Können Knoblauchfahnen die Welt verändern? Kommt vorbei\, bringt Hunger auf mehr als nur gutes Essen mit und findet heraus\, warum der Kochlöffel manchmal das schärfste Werkzeug im Werkzeugkasten sozialer Bewegungen ist. \n\nWhether it’s a forest occupation\, an Antifa demonstration\, a strike\, or a climate camp—without a community kitchen\, the revolution goes hungry. While others debate the right tactics\, we make sure people even have the energy to fight together. Because food is never apolitical: Cooking together means organizing our own food supply\, turning our backs on the logic of profit\, and bringing solidarity to the table in a very practical way.\nAntifascism is still a hands-on effort!\nWe’d like to take a look between the edges of the plate with you. Direct feedback and a sense of agency guaranteed. With real-life stories from planning to serving—and perhaps the answer to the most important question of all: Can garlic breath change the world? Come by\, bring an appetite for more than just good food\, and find out why the wooden spoon is sometimes the sharpest tool in the social movements’ toolbox.
URL:https://alota-jena.org/event/ohne-mampf-kein-kampf-warum-kochen-die-beste-aktionsform-ist/
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SUMMARY:System Change not Climate Change - Klimakampf als Klassenkampf
DESCRIPTION:„System Change not Climate Change“. Diesen Slogan haben wir auf Klimaprotesten alle schon einmal gehört. In aller Regel bleibt es bei dieser abstrakten Feststellung. Doch was ist dieses „System“ und wie müsste der „Change“ aussehen? \nDer Vortrag führt in die Frage ein\, was Kapitalismus eigentlich ist\, was ihn so umweltzerstörerisch macht und warum es echte Nachhaltigkeit im Kapitalismus nicht geben kann. Wir fragen dabei nach den Bedingungen eines solchen Systemwandels und welche Akteure und Interessen einem solchen Wandel derzeit im Wege stehen\, wer also davon profitiert\, dass es so bleibt\, wie es ist. \nDabei plädieren wir für eine ökosozialistische Politik\, die die soziale und ökologische Frage zusammendenkt und „Klasse“ wieder mehr in den Mittelpunkt rückt. Abschließend gehen wir auf Projekte ein\, die genau diesen Ansatz verfolgen und stellen mit „Industry4Fututre“ ein konkretes Praxisangebot in Jena vor. \n  \nDie Veranstaltung wird durch die Rosa-Luxemburg-Stiftung Thüringen unterstützt.
URL:https://alota-jena.org/event/system-change-not-climate-change-klimakampf-als-klassenkampf/
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SUMMARY:How To: Kriegs-Dienst-Verweigerung
DESCRIPTION:Im Vortrag erwartet euch:\n-Rechtliche Lage der Kriegs-Dienst-Verweigerung (KDV)\n-Prozess und Ablauf des Verfahrens (KDV Antrag zu stellen)\n-Do’s and Don’ts beim Antrag schreiben \nZusätzlich erfahrt ihr über uns (Schulstreik Bündnis):\n-Was haben wir bisher gemacht / noch vor\n-Wie sind wir aufgebaut & welche Gruppen sind vertreten \n  \nDie Veranstaltung wird unterstützt durch die Rosa-Luxemburg-Stiftung Thüringen.
URL:https://alota-jena.org/event/how-to-kriegs-dienst-verweigerung/
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SUMMARY:100 Jahre verständliche aber schlechte linke Argumente für Kriegsunterstützung -  Linke Antimilitarismusdebatte im 1. Weltkrieg & heute
DESCRIPTION:Krieg ist schlecht. — Klar\, aber… müssen wir nicht das kleinere Übel verteidigen? … unsere Freiheiten? … realistisch sein? Bloß festzuhalten\, dass Krieg irgendwie schlecht sei\, hat selbst die radikalsten Linken nicht davon abgehalten sich plausible Gründe einzureden ihn doch zu unterstützen – mit fatalen Folgen. Weil wir dagegen nicht immun sind\, lohnt es sich\, beispielhaft die internationale anarchistische Debatte zum Ersten Weltkrieg anzuschauen\, um anschließend zu sehen wie wir heute schlauer mit der Thematik umgehen können. Welche Argumentationsmuster\, die wir heutigen Debatten um die Aufrüstung wieder sehen\, gab es schon damals? Welche analytische und strategische Konzepte können uns helfen\, scheinbare Widersprüche der Debatten um Krieg aufzulösen? Lassen sich verallgemeinerbare Ansätze finden\, die uns in Zeiten der Unsicherheit als als Leitfaden dienen können? \n\nWar is bad. — Sure\, but… don’t we have to pick the lesser of two evils? … defend our freedoms? … be realistic? Simply stating that war is somehow bad hasn’t stopped even the most radical leftists from convincing themselves of plausible reasons to support it after all— with disastrous consequences. Since we aren’t immune to this\, it’s worth taking a look at the international anarchist debate on World War I as an example\, so we can then see how we can approach the issue more wisely today. Which patterns of argumentation that we see again in today’s debates on rearmament already existed back then? Which analytical and strategic concepts can help us resolve false contradictions in debates about war? Can we identify generalizable approaches that can serve as a guideline in times of uncertainty? \n 
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SUMMARY:„Laborfleisch“ als Alternative zur Tierindustrie?  Ein Vortrag zu Hintergründen und Chancen dieser Technologie mit Christian Rombeck.
DESCRIPTION:Der globale Fleischkonsum steigt stetig\, mittlerweile auch wieder in Deutschland\, und eine Abschaffung der Tierindustrie scheint in weiter Ferne. Einen möglichen Ausweg aus diesem Dilemma verspricht die Technologie des Clean Meat\, auch Laborfleisch oder In-vitro-Fleisch genannt. Dabei handelt es sich um echtes Fleisch\, das im Labor gezüchtet wird. \nIn unserem Vortrag möchten wir zunächst auf die Hintergründe eingehen\, warum es nötig ist\, an Fleischalternativen zu forschen\, und dabei die Konsequenzen beleuchten\, die mit der Tierindustrie verbunden sind. Da all dies nicht im luftleeren Raum stattfindet\, werden wir auch das aktuelle Mensch-Tier-Verhältnis und die dahinterstehende Herrschaftsform beleuchten. Anschließend wird Christian Rombeck\, der zu Laborfleisch forscht\, über die technischen Hintergründe\, die Nachhaltigkeitspotenziale und die Voraussetzungen für eine flächendeckende Markteinführung von Laborfleisch referieren. Zum Abschluss möchten wir mit euch ins Gespräch kommen. \nDie Veranstaltung wird durch die Rosa-Luxemburg-Stiftung Thüringen unterstützt.
URL:https://alota-jena.org/event/laborfleisch-als-alternative-zur-tierindustrie-ein-vortrag-zu-hintergruenden-und-chancen-dieser-technologie-mit-christian-rombeck/
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SUMMARY:Geschichte und Gegenwart des Antisemitismus
DESCRIPTION:Antisemitismus wird häufig nur mit „Judenfeindlichkeit“ übersetzt\, die in Denkweisen oder Handlungen zum Ausdruck kommen kann. Doch Antisemitismus ist mehr als das. Er ist auch eine völlig falsche Vorstellung von der Welt und stellt sich in unterschiedlichen Formen dar\, die ohne Kenntnisse und Erfahrungen nicht immer sofort als antisemitisch erkannt werden. Es existieren viele Unsicherheiten. Manchmal Leute sagen lieber nichts\, als vielleicht etwas falsches zu sagen. In dem Workshop soll Raum sein\, sich eng orientiert an Interessen\, Fragen und Vorkenntnissen der Teilnehmenden gemeinsam dem Thema anzunähern und sich auszutauschen. Je nach Bedürfnissen können Themen vertieft behandelt werden wie ‚Geschichte des Antisemitismus‘\, ’sozialpsychologische Aspekte‘\, ‚Antizionismus als Form des Antisemitismus‘.
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SUMMARY:Thüringen auf dem Weg zum Überwachungsstaat? - Das neue Polizeiaufgabengesetz im Fokus
DESCRIPTION:Mit der geplanten Reform des Polizeiaufgabengesetzes steht ein Gesetz im Raum\, das tief in Grundrechte eingreifen kann. Von KI-basierter Überwachung über elektronische Fußfesseln bis zu Taser- und Drohnen-Einsatz\, die Reform stellt eine massive Ausweitung polizeilicher Befugnisse dar. In unserem Vortrag wollen wir darüber sprechen\, was konkret geplant ist\, welche Folgen das für die Freiheit im öffentlichen Raum\, das Versammlungsrecht\, die digitale Sicherheit haben kann und inwiefern uns das alle betrifft.\nIm Anschluss an den Infovortrag wollen wir mit euch darüber ins Gespräch kommen\, wie sich die geplante Gesetzesänderung verhindern lassen kann. \nDie Veranstaltung wird durch die Rosa-Luxemburg-Stiftung Thüringen unterstützt.
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SUMMARY: Ryhtms of Resistance - Offene Probe zum widerständigen Trommeln
DESCRIPTION:Komm zur offenen Probe von Rythms of Resistance!\nRythms of Resistance (RoR) Jena ist Teil eines transnationalen Netzwerks aktivistischer Trommelgruppen\,das für soziale und ökologische Verechtigkeit kämpft. Kreativ und laut setzen wir Trommeln und Kostüme als Aktionsform ein\, um Proteste unüberhörbar auf die Straße zu tragen. Bei der offenen Probe könnt ihr etwas über den politischen Hintergrund von RoR erfahren und gemeinsam mit uns einen Tune erlernen. Hierfür brauchts einfach fröhliches Drauflostrommeln – spezielle musikalische Vorerfahrungen müsst ihr nicht mitbringen. Wir haben Instrumente für alle\, habt aber am besten Ohrstöpsel dabei.\nWir freuen uns auf euch! \nFalls ihr euch im Vorhinein zu RoR informieren oder schonmal in Tunes reinhören\nwollt: https://www.rhythms-of-resistance.org/de/ \n\nCome to the open rehearsal of Rythms of Resistance – Jena!\nRythms of Resistance (RoR) Jena is part of a transnational network of activist drumming groups fighting for social and ecological justice. We use drums and costumes as a creative and loud form of action to carry protests unmistakably onto the streets! At the open rehearsal you can learn about the political background of RoR and rehearse a tune together with us. All you need to do is drum away happily – no previous musical experience needed. We have instruments for everyone\, but bring earplugs if possible We look forward to seeing you! \nIf you would like to find out more about RoR (Rhytms of Resistance) beforehand:\nhttps://www.rhythms-of-resistance.org/de/ \n 
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SUMMARY:Podiumsdiskussion zu Psychotherapie und Neoliberalismus
DESCRIPTION:„Welche gesellschaftliche Rolle spielt Psychotherapie im Neoliberalismus? Ist sie unpolitisches Heilen von psychischen Krankheiten\, trägt sie zur Stabilisierung bestehender Verhältnisse bei oder kann sie Räume für Kritik und emanzipatorische Prozesse eröffnen? Und welche Verantwortung kommt Psychotherapeut*innen bei? \nIn einer Podiumsdiskussion sprechen drei Psychotherapeut*innen aus unterschiedlichen Schulen über die politischen und gesellschaftlichen Dimensionen psychotherapeutischen Handelns. Gemeinsam wollen wir Ambivalenzen sichtbar machen und Perspektiven für eine kritisch-reflexive Praxis diskutieren.“
URL:https://alota-jena.org/event/podiumsdiskussion-zu-psychotherapie-und-neoliberalismus/
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SUMMARY:HTTP: Hacking Through The Paradise
DESCRIPTION:Ausnahmsweise draußen an der frischen Luft lädt der Hackspace Jena a.k.a. Krautspace euch herzlich dazu ein\, mit uns in dem Paradiespark über digitale Freiheit\, digitalen Aktivismus und digitale Sicherheit in dem Studi-Alltag zu reden.\nDabei würden wir euch gerne den Hackspace als einen weiteren coolen Ort in Jena vorstellen\, wo man sowohl Hilfe zu technischen Upsis als auch solidarischen Rat oder gar freundliches Miteinander findet 🙂 \n\nAs an exception – outside\, in the Paradise-Park\, the Jena Hackspace a.k.a. Krautspace would like to invite you to talk about digital freedom\, digital activism and digital security in the student life.\nWe would also love to present you the hackspace as another cool place in Jena\, where you will find help for technical oopsies\, as well as solidary advice and\, gasp\, even friendly socializing 🙂
URL:https://alota-jena.org/event/http-hacking-through-the-paradise/
LOCATION:Treffpunkt: Paradiespark\, Rasenmühleninsel
CATEGORIES:English translation available,mit anschließendem Socializing,Workshop
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SUMMARY:Pub-Quiz mit Sea-Eye
DESCRIPTION:Kommt vorbei zu einem bunten Pub-Quiz! Egal ob allein oder mit Freund*innen – ihr könnt als Team antreten oder euch vor Ort mit anderen zusammenschließen.\nNeben abwechslungsreichen Fragen aus verschiedenen Kategorien erfahrt ihr ganz nebenbei mehr über die zivile Seenotrettung im Mittelmeer und die Arbeit von Sea-Eye. Der Fokus liegt auf einem gemeinsamen Quiz\, guter Stimmung und der Möglichkeit\, neue Leute sowie unsere Lokalgruppe kennenzulernen.
URL:https://alota-jena.org/event/pub-quiz-mit-sea-eye/
LOCATION:Seminarraum 317\, CZS 3\, Carl-Zeiß-Straße 3\, Jena\, 07743\, Germany
CATEGORIES:mit anschließendem Socializing,Socializing
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